20 Jahre ORTHO-NOVA in Wiesbaden

Dieses Jahr feiert die ORTHO-NOVA GmbH für Orthopädie-Technik ihr 20-jähriges Jubiläum an ihrem aktuellen Standort in Wiesbaden. Die Anfänge der Selbständigkeit des Gesellschafter-Geschäftsführers und Orthopädie-Mechaniker und Bandagisten-Meisters Michael Dzygoluk reichen sogar noch weiter zurück. Bereits im Jahr 1994, allerdings damals noch in Frankfurt-Bockenheim, hatte er sich dort gemeinsam mit einem weiteren Orthopädie-Mechaniker-Meister in seinem ersten eigenen orthopädie-technischen Betrieb selbständig niedergelassen.

Das Unternehmen in Wiesbaden ist seit der Gründung kräftig gewachsen und hat mit dem Sanitätshaus ORTHO-NOVA in der Rathausstraße 52 in Wiesbaden-Biebrich und ORTHO-NOVA Sports in der Innenstadt von Wiesbaden, Friedrichstraße 29 mittlerweile noch 2 zusätzliche Filialen.

Auch die alltägliche Arbeit hat sich in den 20 Jahren des Bestehens des Unternehmens erheblich verändert. Es wurde und wird ständig in die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter*innen investiert. Der Maschinenpark wurde modernisiert und ist auf dem aktuellen Stand der Orthopädie-Technik. So haben wir in jeder der drei Filialen elektronische Scanner, mit denen wir die Füße der Patienten*innen für Einlagenversorgungen abscannen. Die so erstellten Scans der Füße werden individuell am Computer mittels einer speziellen Software nach den Bedürfnissen der jeweiligen Versorgung programmiert und dann abgespeichert. So steht bei der ORTHO-NOVA GmbH im Laufe der Zeit eine individuelle Historie der Einlagenversorgung für jede*n Patient*in zur Verfügung, auf die bei Bedarf zurückgegriffen werden kann und auf deren Grundlage jederzeit eine Weiterentwicklung der Versorgung erfolgen kann. Zur individuellen Herstellung steht sodann eine CAD-Fräse zur Verfügung, mit der gescannte und individuell programmierte Einlagen angefertigt werden können. Eine weitere Digitalisierung, die Einzug in das Unternehmen gehalten hat, ist die Nutzung eines Ganzkörperscanners. Mittels dieses Ganzkörper-Scanners können digitalisierte Abbilder der Patienten*innen aufgenommen werden. Diese können dann elektronisch weiterverarbeitet und zur Herstellung von Hilfsmitteln, wie beispielsweise die Anfertigung von Modellen für die Skoliose-Korsette genutzt werden. In der Extremitäten-Orthetik werden zur Fertigung teilweise 3-D-Drucke eingesetzt. Die Mitarbeiter der ORTHO-NOVA beherrschen aber nach wie vor auch die herkömmlichen Fertigungstechniken des klassischen Handwerks der Orthopädie-Technik.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die über diesen langen Zeitraum unseren Weg begleitet haben. Vielen Dank an alle Patienten*innen, Ärzt*innen und Krankenkassen, aber auch ganz besonders unseren engagierten Mitarbeiter*innen. Wir werden uns auch in Zukunft mit Leidenschaft dem Thema „Faszination Gesundheit“ widmen.